Bei einer Aufzugsmodernisierung sind die Bewohner des betreffenden Gebäudes häufig wochenlang in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Dies gilt jedoch nicht für die Bewohner eines Wohnhochhauses der WSG Wohnungs- und Siedlungs- GmbH in Neuss. Denn während Aufzugsbetreiber Schindler den vorhandenen Aufzug modernisiert, steht den Bewohnern ein sicherer und barrierefrei zugänglicher Personenersatzaufzug von RECO zur Verfügung.

Große Abhängigkeit

Viele Bewohner des mehrstöckigen Gebäudes sind fast vollständig auf den Aufzug angewiesen. Dies gilt insbesondere für die älteren Bewohner mit einer Bewegungseinschränkung. Immer wieder sind in den Zeitungen erschütternde Berichte über Bewohner zu lesen, die wochenlang in ihren Wohnungen „eingesperrt“ sind, weil die Aufzugsanlage außer Betrieb ist. Um unnötig stressvolle und unsichere Situationen wie diese zu vermeiden, entscheiden sich immer mehr deutsche Wohnungsgesellschaften für den Einsatz eines Personenersatzaufzugs von RECO. Dieser vollwertige Fahrstuhl ist sicher (TÜV-geprüft), benutzerfreundlich und in den meisten Fällen innerhalb nur eines Arbeitstages aufgebaut.

Bewohner entlasten

Auch auf dem niederländischen Heimatmarkt ist es für Wohnungsgesellschaften inzwischen eine Selbstverständlichkeit, die Bewohner zu entlasten. Lag der Schwerpunkt früher ausschließlich auf der Kostenkontrolle, so liegt dieser heute verstärkt auf „weichen“ Aspekten wie dem Wohlbefinden und der Sicherheit der Bewohner. „Auf dem deutschen Markt ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Insbesondere dann, wenn es um sehr hilfsbedürftige Bewohner mit eingeschränkter Mobilität geht“, so Jakob Ebbens, internationaler Kundenmanager von RECO Lift Solutions.

Kosteneffizienter Einsatz

Kundenorientierte Wohnungsgesellschaften kümmern sich um die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner. Die damit verbundenen Kosten (zum Beispiel für den Einsatz eines Personenersatzaufzugs) werden über einen längeren Zeitraum verteilt (zum Beispiel über die Lebensdauer eines Aufzugs, also etwa 20 Jahre).  Auf diese Weise sind die Kosten für den Einsatz eines Personenersatzaufzugs gut kontrollierbar.

Montage

Bei der Montage wurde RECO vom Kranunternehmen Wasel aus Neuss unterstützt. Für das Fundament des Aufzugsschachts wurden Schotter und Fahrbahnbleche aus Stahl eingesetzt.  Dank des modularen Aufbaus der Aufzüge von RECO konnte der Schacht genau auf die Ausstiegshöhen abgestimmt werden. Aufzugsbetreiber Schindler hat eine eigene Sprechanlage in den Fahrstuhl eingebaut. Damit kann der Aufzug nahtlos in das System von Schindler integriert werden.  „RECO Lift Solutions hat seine flexible Organisation unter Beweis gestellt und in kürzester Zeit einen vollwertigen Personenersatzaufzug gebaut. Unsere Bewohner sind sehr zufrieden und wissen unsere Anstrengungen zu schätzen“, so Peter Heine, zuständiger Mitarbeiter für Neubau und Modernisierung bei der WSG.

 

Keine anderen Beteiligten.

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